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	<title>Der Sojakomplex und andere Rohstoffe</title>
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	<description>Aktuelle Charts und Informationen zu den weltweiten Warenterminmärkten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 12:20:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Vor einer neuerlichen Aufwärtsbewegung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachrichtenlage ist desaströs und die Angst vor neuem Ungemach ist groß. Deshalb hat der Finanzmarkt deutlich gegenüber den jüngsten Hochs verloren und auf dem Weg nach unten wurde stark überverkauft.
Die Rohstoffe konnten sich wacker gegen diesen Downtrend halten, was ein wenig überraschte. 
Eine Finanzmarkt-Gegenreaktion wäre also nicht wirklich überraschend. Die Zittrigen dürften ihre Anteilsscheine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachrichtenlage ist desaströs und die Angst vor neuem Ungemach ist groß. Deshalb hat der Finanzmarkt deutlich gegenüber den jüngsten Hochs verloren und auf dem Weg nach unten wurde stark überverkauft.<br />
Die Rohstoffe konnten sich wacker gegen diesen Downtrend halten, was ein wenig überraschte. </p>
<p>Eine Finanzmarkt-Gegenreaktion wäre also nicht wirklich überraschend. Die Zittrigen dürften ihre Anteilsscheine mittlerweile alle in die starken Hände transferiert haben und somit dürfte weiterer Verkaufsdruck ausbleiben. </p>
<p>Wenn jetzt kein neuer Pleitekandidat auftaucht der am kommenden Montag mitteilen läßt, dass er doch nicht mehr vertragsgemäß in der Zukunft tilgen will, sondern lieber wieder seine Lira,Peseten usw. haben will, dann steht einer Aufwärtsbewegung an den Finanzmärkten nichts mehr entgegen.</p>
<p>Zwei Mal um die Ecke gedacht, könnten dann die Rohstoffe im Sog der Finanzen ebenfalls zulegen. Das Bett für steigende Öl- saaten u. schrote ist gemacht und die produktspezifischen Parameter untermauern eine neuerliche Aufwärtsbewegung. </p>
<p>Jedem alten Sojahasen wird es zwar schwindelig, auf aktuellem Niveau an Kaufen zu denken, aber die Höhenangst ändert nichts am Aufwärtspotenzial. Es sei rein vorsorglich erwähnt, dass die Fallhöhe enorm ist und die Schwankungsbreite ebenfalls. Die ruhige Hand und der kühle Kopf sind jetzt eine Lebensversicherung.</p>
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		<title>Rational fest &#8211; emotional schwächer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sojakomplex wurde gestern mit neuen USDA Zahlen gepeitscht und am Ende gabs mehr Käufer als Verkäufer und die Kurse zogen ordentlich an. Das Zahlenwerk war im Grunde nicht sonderlich spektakulär und vor Börseneröffung war man sich nicht sicher ob die bullishen Soja-Zahlen gegen das Bärenfutter im Getreide und den nervösen Finanzmärkten obsiegen kann. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sojakomplex wurde gestern mit neuen USDA Zahlen gepeitscht und am Ende gabs mehr Käufer als Verkäufer und die Kurse zogen ordentlich an. Das Zahlenwerk war im Grunde nicht sonderlich spektakulär und vor Börseneröffung war man sich nicht sicher ob die bullishen Soja-Zahlen gegen das Bärenfutter im Getreide und den nervösen Finanzmärkten obsiegen kann. Am Ende war die Welt aber wieder in Ordnung und Soja konnte drehbuchgemäß zulegen. Heute morgen im Computerhandel gibt der Sojakomplex zwar wieder einen großen Teil seiner gestrigen Gewinne ab, aber der Tag ist noch jung.<br />
Zukünftig wird ohnehin 22 Std. pro Tag an der CME Soja gehandelt und zukünftig gibt es keine Pause zwischen Zahlenveröffentlichung und Börsenstart &#8211; zukünftig kann keiner mehr die Daten verdauen und sich dann positionieren, sondern er muss mit der Hand auf der Maus die USDA-mail lesen und nebenbei klicken. Entscheidend wird dann sein, wer die schnellste Internetverbindung hat und ein Spekulant im Bayerischen Wald sollte sich jetzt schon überlegen ob er nicht wieder als Skilehrer sein Geld verdienen will.</p>
<p>Zahlen und Handelszeit liefern für heute schreibbare Markteinflüsse und helfen den Kommentatoren die min.Buchstabenzahl ohne Streß abzuliefern. Aber morgen ist die Story wieder durch und neues Material muss die Marktbewegung erklären.</p>
<p>Einfluß auf sämtliche Rohstoffmärkte haben weiterhin oder verstärkt die Finanzmärkte und die Weltkonjunktur. Das verknappte Angebot hat die Preise im Agrarbereich stark steigen lassen aber eine gekappte Weltkonjunktur könnte die Bedarfsseite mächtig schrumpfen lassen und das Rationierungsthema wäre auf diese Weise erledigt.</p>
<p>Wir werden einen schwankungsfreudigen Sommer erleben, in dem einerseits die Fundamentaldaten unterstützen und andererseits die Konjunkturdaten samt Euro-Ausstiegskandidaten belasten. Möglicherweise hat die Finanzindustrie im aktuellem Umfeld gute Argumente den politischen Entscheidern zum aufdrehen des Geldschleusenrades zu bewegen und mit frischen Cash kann man die eine oder andere Marktanschubfinanzierung erstellen. </p>
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		<title>Weitere Aufschläge &#8211; der Sojakomplextrend scheint unzerbrechlich</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ähnlich wie vor einigen Jahren ist Soja in aller Munde. Das Handelsblatt bekümmert sich um die Auswirkungen der weltweiten Ernährungslage und glaubt an eine endlose Sojahausse aufgrund der dramatischen Ernteeinbrüche.
Trotz der 30-40%igen Aufschläge und der damit erreichten Spitzenpreise im Sojakomplex glauben die Marktbeobachter an weitere Aufschläge. Die 17-Dollar-Bohne wird ausgerufen und Apple, Facebook &#038; Co. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie vor einigen Jahren ist Soja in aller Munde. Das Handelsblatt bekümmert sich um die Auswirkungen der weltweiten Ernährungslage und glaubt an eine endlose Sojahausse aufgrund der dramatischen Ernteeinbrüche.</p>
<p>Trotz der 30-40%igen Aufschläge und der damit erreichten Spitzenpreise im Sojakomplex glauben die Marktbeobachter an weitere Aufschläge. Die 17-Dollar-Bohne wird ausgerufen und Apple, Facebook &#038; Co. verlieren ihren Glanz gegenüber der goldwertigen Sojabohne. Sicher ist Schweinefutter mehr Wert als Facebook <img src='http://www.sojakomplex.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  und keiner kann im Moment sagen auf welchem Niveau die Sojakurse mit einer Korrektur beginnen &#8211; aber auch kleine Ernten können die Kurse nicht endlos treiben.</p>
<p>Gerade durch die neuerliche Bekanntheit von Soja- und Agrarrohstoffen bekommt man den Eindruck, dass wir am Anfang oder Mitten in einer Hausfrauen-Endralley stehen. Gerade jetzt werden noch mal die Witwen und Waisen in den Markt getrieben und medienwirksam die Werbetrommel gerührt um den geneigten Hobbyanleger die Königsklasse Soja-Futures besonders nahe zu bringen.</p>
<p>Das Schneeballprinzip läuft weiter und es soll noch einige Rentner geben, die bei der letzten Kaffeefahrt keine Heizdecke inkl. Murmeltiersalbe geordert haben und darum liquide sind für den Sojamarkt.</p>
<p>Und wer will gegen Sojalongs in einer solchen Situation argumentieren?? Im Gegenteil, wer nicht kauft braucht gute Argumente, die ich im Moment leider auch nicht kenne.<br />
Irgendwann wäre man sicher wieder um eine gute Murmeltier- oder sagen wir lieber Wundsalbe froh.</p>
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		<title>Sojarationierung über den Preis&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ist laut Marktexperten die einzige Möglichkeit das knappe Angebot &#8220;gerecht&#8221; zu verteilen. Die Ernte in Südamerika reißt ein Loch in die vormals komfortable Versorgung und die eher defensive Anbauplanung in USA macht die Lücke nicht kleiner. 
Nicht oft erlebt man eine solche Ralley wie wir sie seit Jahrsanfang erleiden müssen und solche Marktphasen zerstören das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist laut Marktexperten die einzige Möglichkeit das knappe Angebot &#8220;gerecht&#8221; zu verteilen. Die Ernte in Südamerika reißt ein Loch in die vormals komfortable Versorgung und die eher defensive Anbauplanung in USA macht die Lücke nicht kleiner. </p>
<p>Nicht oft erlebt man eine solche Ralley wie wir sie seit Jahrsanfang erleiden müssen und solche Marktphasen zerstören das mühselig aufgebaute Marktgefühl.</p>
<p>Tatsächlich scheint der Sojamarkt aus eigenem Antrieb keine Abwärtsbewegung in Gang zu bringen. Die Gemengelage ist brüllend bullish und das ABC (ADM,Bunge,Cargill) bemüht sich täglich um die Erhaltung der &#8220;guten&#8221; Stimmung. </p>
<p>Solange es kein Störfeuer aus externen Märkte gibt und solange das nächste Euro-Land nicht Insolvenz anmelden muss &#8211; was ja seit dem positivem Griechenland-Test praktisch ausgeschlossen werden kann, weil die Rettungsschirme das Universum retten können &#8211; wird der Soja- und Rohstoffmarkt sein Niveau verteidigen oder sogar weiter ausbauen können.</p>
<p>Es hilft jetzt nicht, das Ende unseres Wirtschaftssystems zu prognostizieren und die Marktmanipulation durch die nassgekämmten Investmentbanker zu beanstanden, denen unsere Notenbanken auf Regierungsbefehl das Geld regelrecht reinblasen. Es nützt dem Schrotkäufer in seinem Entscheidungsdilemma rein gar nichts die letzten drei Monate zu beweinen. </p>
<p>Jetzt reset-Knopf drücken!!!</p>
<p>Angebot ist / bleibt knapp &#8211; eine Ausweitung des Angebots ist nur in einem sehr überschaubaren Umfang denkbar. Die Ölmühlen und Importeure wollen / müssen höhere Schlaglöhne umsetzen und werden einen Teufel tun, mit unverkaufter Ware in Rotterdam einzulaufen und dann vom Käufermarkt filetiert zu werden. Käufer wie Verkäufer sind abwechselnd Opfer und Täter. Jetzt ist die Zeit der Verkäufer &#8211; dramatisch, keine Frage &#8211; aber solange das Szenario hält bleibt dem Käufer nicht anderes übrig als demütig die Kurse zu bezahlen. </p>
<p>Möge den Käufern der Reset im Kopf gelingen, damit man jetzt mit ruhiger Hand entscheiden kann und die Markt- und Logistiksituation nicht noch mehr Schaden anrichten kann.</p>
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		<title>Stenoprotokoll zur Schnellübersicht für Datenverliebte</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen selbsterdachten Kommentar gibts in Bälde. Vorab eine Datenflut in der Hoffnung trotzdem zu informieren.
Sojamarkt 16.04.2012 (aktualisierte USDA-Charts)
Der April-Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums am 10.4. bestätigte die Tendenz des weltweit rückläufigen Angebotes bei Sojabohnen im Wirtschaftsjahr 2011/12.
Die ungünstigen Wetterverhältnisse während der gesamten Vegetationsphase in Südamerika führten dazu, dass in Brasilien und Argentinien die Ernteprognosen zurückgenommen wurden mussten.
Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen selbsterdachten Kommentar gibts in Bälde. Vorab eine Datenflut in der Hoffnung trotzdem zu informieren.</p>
<p>Sojamarkt 16.04.2012 (aktualisierte USDA-Charts)<br />
Der April-Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums am 10.4. bestätigte die Tendenz des weltweit rückläufigen Angebotes bei Sojabohnen im Wirtschaftsjahr 2011/12.<br />
Die ungünstigen Wetterverhältnisse während der gesamten Vegetationsphase in Südamerika führten dazu, dass in Brasilien und Argentinien die Ernteprognosen zurückgenommen wurden mussten.<br />
Nach 68,5 mio.to. im März stehen die aktuellen Erwartungen in Brasilien bei 66 mio.to<br />
In Argentinien fiel die Prognose von 46,5 auf 45,0 mio.to.<br />
Die weltweite Produktion 2011/12 steht nach den aktuellen Prognosen bei 240,15 mio.to und damit jetzt ca. 24 mio.to unter der Menge des Vorjahres.<br />
Der weltweite Bohnenverbrauch bleibt jedoch mit 253,203 mio.to. relativ konstant:<br />
Daraus resultiert ein dramatischer Rückgang des Überhangs/Endbestands vom Rekordniveau des Vorjahres von 68,90 mio.to auf nur noch 55,52 mio.to.<br />
Nach zwei Jahren mit steigenden Überhängen wird sich damit wieder eine Lücke zwischen Produktion und Verbrauch ergeben:<br />
Die größten Steigerungen im Verbrauch werden weiterhin in China erwartet.<br />
Die Importmenge nach China wurde gegenüber dem Vormonat nicht verändert. Es könnte sich allerdings schnell Korrekturbedarf ergeben, da in China in diesem Jahr mit einem Rückgang der Bohnenfläche gerechnet wird.<br />
Die deutliche Verschlechterung der weltweiten Versorgungsbilanz wirkt sich auf die Kursentwicklung von Bohnen und Schrot an der Warenterminbörse aus:<br />
Im Moment richtet der Markt sein Hauptaugenmerk auf die Frühjahrsaussaat in den USA.<br />
Obwohl die Preisrelation Mais/Sojabohnen eine Flächenausdehnung bei den Sojabohnen präferieren würde, hat das USDA die Bohnenanbaufläche 2012 mit knapp 74 mio. acres gegenüber dem Vorjahr ermäßigt und die Maisfläche deutlich von 91,92 auf 95,86 mio. acres erhöht.<br />
Die Maisausaat verläuft aktuell sehr zügig, so dass eine Umschichtung zugunsten von Sojabohnen im Falle einer Verspätung eher unwahrscheinlich ist.<br />
Um die Angebotsseite nicht noch weiter zu schwächen, wird in den USA ein Durchschnittsertrag von 43,00 bushel per acre gebraucht, was gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung der Erntemenge um ca 3 mio.to bringen würde.<br />
Mit freundlicher Empfehlung<br />
RSG-Partner GmbH Freising</p>
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		<title>Sojahandel läßt Ihre Haut altern</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[oder Sojahandel kann tödlich sein. Auf Zigaretten wird so ähnlich gewarnt und solcherlei Hinweise sollten auf Sojakontrakte auch abgedruckt werden.
USDA Zahlen, EZB Geldschwemme, Griechenlandrettung, Wulfrücktritt, FC Bayern-Sieg, und frühlingshafte Temperaturen stacheln die Kauflaune an und alles was elektronisch zu kaufen ist wird kritiklos geordert. Die Einschätzung, dass die Märkte Korrekturbedarf haben und diese Korrektur mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder Sojahandel kann tödlich sein. Auf Zigaretten wird so ähnlich gewarnt und solcherlei Hinweise sollten auf Sojakontrakte auch abgedruckt werden.<br />
USDA Zahlen, EZB Geldschwemme, Griechenlandrettung, Wulfrücktritt, FC Bayern-Sieg, und frühlingshafte Temperaturen stacheln die Kauflaune an und alles was elektronisch zu kaufen ist wird kritiklos geordert. Die Einschätzung, dass die Märkte Korrekturbedarf haben und diese Korrektur mit einer Abwärtsbewegung auch Realität werden kann/wird, kann man heute als sauberes Fehlsignal werten. </p>
<p>Die Finanzmärkte suggerieren neuen Schwung in der Weltwirtschaft und killen jede Rezessionsangst. Gegen die Vielzahl der Nebelkerzen kann man nicht anstinken, aber es bleiben die Talfahrtindikatoren bestehen und trotz neuer Hochs wurden die Verkaufssignale nicht zerstört.</p>
<p>Der Kampf Bulle gegen Bär geht in eine neue Runde.</p>
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		<title>USDA Erwartungen für den kommenden Freitag, 09.03.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Ernteschätzung für Argentinien und Brasilien vom USDA im Februar lag für die Sojabohnen bei 120 Mio.Tonnen. Die Erwartung für die USDA Daten am 09.03. liegen bei 116,50 Mio. Tonnen und damit 3,5 Mio. Tonnen niedriger als zuletzt. Die Daten für Mais und Weizen werden ebenfalls etwas zurückgenommen, aber die Reduzierung fällt relativ gering [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Ernteschätzung für Argentinien und Brasilien vom USDA im Februar lag für die Sojabohnen bei 120 Mio.Tonnen. Die Erwartung für die USDA Daten am 09.03. liegen bei 116,50 Mio. Tonnen und damit 3,5 Mio. Tonnen niedriger als zuletzt. Die Daten für Mais und Weizen werden ebenfalls etwas zurückgenommen, aber die Reduzierung fällt relativ gering aus.</p>
<p>Die Kurse haben nach meinem Geschmack diese Reduzierungen bereits grosszügig eingepreist. Nehmen wir an, dass die marktbekannten Daten, die immerhin von 15 &#8220;Soja-Top-Adressen&#8221; erarbeitet wurden, am Freitag vom USDA bestätigt werden, dann möchte ich behaupten, dass eine Verkaufswelle ausgelöst wird.</p>
<p>Mit Blick auf diese Erwartung erscheinen die letzten Aufschläge als Hausfrauenralley und zittrige Hände-Hausse. Fakten gibt es am Freitag und dann kann die Horde an Marktteilnehmern in der anschliessenden Börsensitzung zeigen was sie davon halten.</p>
<p>Mit der erwarteten obigen Zahl haben wir die Trennlinie zwischen Bullen und Bären. Schaun ma mal. </p>
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		<title>Sojakomplex zieht immer weiter an</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hatte ich einen langen Kommentar fertig und dann ist mir mein System abgeschmiert und weg war er, der Text. Jetzt ein neuer Versuch.
In den letzten Handelstagen wurde der Sojakomplex weiter nach oben gehandelt. Auslöser und Grund für die Aufwärtsbewegung sind die Oilworld Zahlen die eine dramatisch schlechte Ernte in Südamerika prognostizieren und zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hatte ich einen langen Kommentar fertig und dann ist mir mein System abgeschmiert und weg war er, der Text. Jetzt ein neuer Versuch.</p>
<p>In den letzten Handelstagen wurde der Sojakomplex weiter nach oben gehandelt. Auslöser und Grund für die Aufwärtsbewegung sind die Oilworld Zahlen die eine dramatisch schlechte Ernte in Südamerika prognostizieren und zu den letzten USDA Zahlen sehr sehr stark abweichen. Die Marktteilnehmer setzten also auf eine starke Reduzierung der Erntemenge für Südamerika in den USDA Zahlen am 09.03. und wollen Ware besitzen die mit einer Bestätigung der Oilworld Daten noch das fliegen lernen kann. Außerdem glauben die Spekulanten an eine neuerliche Geldüberflutung durch den letzten EZB Tender und der ausgeschütteten 500 Milliarden an die europäische Bankenlandschaft. </p>
<p>Die Story ist also für die Bullen rund und für die Bären scheint der Kampf verloren, die zumindest jetzt schon eine Schlacht verloren haben &#8211; aber ob der Krieg schon entschieden ist?</p>
<p>Zur Geldschwemme durch die EZB möchte ich anmerken, dass es jetzt noch keinen Kapitalfluss in die Märkte gab und lediglich die Aussicht oder der sichere Glaube daran die Märkte steigen lässt. </p>
<p>Es erscheint mir eher so, als würde man die Gerüchte kaufen und jeder weiß, dass man dann die Fakten verkauft. D.h. am 09.03. wird es mega-spannend und alles wird auf die Zahlen der USDA schauen. Reduziert die USDA die Ernte in Südamerika deutlich mehr als zuletzt (-4,5 mio. Tonnen) dann wird der Sojakomplex weiter zulegen können. Alles andere wäre schon im Kurs eskomptiert.</p>
<p>Die bestehende short-Position beginnt schon zu müffeln und bräuchte dringend frische Luft in Form fallender Kurse. Aber noch bleibt sie im Depot und wird auch bis zum 09.03. &#8211; USDA Zahlen Tag nicht glattgestellt. </p>
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		<title>Marktverlauf langweilig</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine berichtenswerte Nachrichten und keine Veränderung der Markteinschätzung. Die euphorische Aktienhausse der letzten Wochen hat auch die Rohstoffe mitgenommen und so notieren die wichtigsten Komponenten stabil auf hohen, aber beinah unverändertem Niveau.
Ich habe nicht mitgezählt, aber irgendwie steht diese Woche die xte Griechenlandrettung an und wie jede Meldung juckt das mittlerweile keinen mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keine berichtenswerte Nachrichten und keine Veränderung der Markteinschätzung. Die euphorische Aktienhausse der letzten Wochen hat auch die Rohstoffe mitgenommen und so notieren die wichtigsten Komponenten stabil auf hohen, aber beinah unverändertem Niveau.</p>
<p>Ich habe nicht mitgezählt, aber irgendwie steht diese Woche die xte Griechenlandrettung an und wie jede Meldung juckt das mittlerweile keinen mehr ob gerettet oder &#8220;abgeratet&#8221; wird. Eine negative Überraschung wäre die Nicht-Rettung Griechenlands. Einige Verschwörungsexperten meinen am festen Euro zu erkennen, dass Griechenland nicht mehr zu helfen ist und der Euro in dieser Woche einiges auf die Mütze bekommen wird und damit der Fall nicht so schlimm aussieht muss der Euro noch ein paar Punkte nach oben gepflegt werden. Kann sein, muss aber nicht und mit solchen Infos kann man rein gar nichts handeln &#8211; es dient der Unterhaltung am Biertisch.</p>
<p>Es macht Sinn, allein schon wegen der Fastenzeit, sich überflüssige KOmmentare zu sparen und so lass ich es für heute. Bis bald.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der schlafende Bär ist geweckt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erwartete Abwärtsbewegung wird kein Strich nach unten sein, sondern eine Wellenformation mit neuen Tälern und gelegentlichen Zwischenhochs &#8211; wie bereits beschrieben kann der neue Abwärtstrend lange, sehr lange anhalten und erst im Aug./Sept. auslaufen und zu Kaufsignalen führen. Trendunabhängig ist es auch typisch für den Sojakomplex, dass nicht alle drei Komponenten fallen oder steigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erwartete Abwärtsbewegung wird kein Strich nach unten sein, sondern eine Wellenformation mit neuen Tälern und gelegentlichen Zwischenhochs &#8211; wie bereits beschrieben kann der neue Abwärtstrend lange, sehr lange anhalten und erst im Aug./Sept. auslaufen und zu Kaufsignalen führen. Trendunabhängig ist es auch typisch für den Sojakomplex, dass nicht alle drei Komponenten fallen oder steigen sondern abwechselnd. Die letzte Tage war Sojaöl der stabilere Teil (hat sogar noch ein kurzfristiges Kaufsignal abzuarbeiten) und Sojaschrot schwächelte. Das könnte sich in der neuen Woche umdrehen. Eine Aufwärtsbewegung im klassiche Sinne erwarte ich trotzdem nicht für Sojaschrot. Heute war ein guter Kauftag für Schrot ab deutscher Ölmühle und es war klug, wenn man diese Gelegenheit nutze für die kommenden Wochen seine Versorgung zu organisieren.</p>
<p>Ein schlafender Bär wurde durch die letzten USDA Zahlen geweckt &#8211; die reduzierten Ernteschätzungen in die Reihenfolge der letzten Jahre gestellt macht sichtbar, dass wir eine sehr gute Ernte einbringen und nach den bekannten Regeln der Nacherntekorrektur sogar eine Superernte haben werden. Kein Argument für steigende Kurse. Dazu kommen weitere Frühindikatoren aus dem Finanzbereich z.B. sind die Insiderverkäufe so wie schon sehr lange nicht mehr &#8211; 8 Käufe auf 1 Verkauf &#8211; das war im Sept./Okt. 2011 noch mit 0,78 zu 1 notiert &#8211; ein sehr bearishes Signal.</p>
<p>Einige Sojakommentare bemühen sich um die Wetterlage und mahnen vor doch noch möglichen Ertragseinbußen bei der Sojaernte in Südamerika, aber da fällt mir das Zitat wieder ein: um den Garten zu düngen, reicht es nicht durch den Zaun zu furzen. </p>
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