Archiv für Mai 2008

Achterbahnfahrt beim Erdöl

Die Mutter aller Rohstoffe, das Erdöl, hat heute eine rauf-runter Fahrt hingelegt und damit auch viele andere Rohstoffe beeinflußt. Letztendlich fällt das Öl jetzt wieder und damit verstärkt sich auch die Talfahrt im Sojakomplex.

Am schwächsten wurde heute das Sojaöl gehandelt, Sojabohnen und Sojaschrot waren allerdings ebenfalls sehr schwach.

Gutes Wetter für die Anbauarbeiten in Nordamerika und wie gesagt schwache Erdöl-Kurse lassen die Käufer resignieren.

Im Indikatorbild sieht man bei Bohne und Schrot im bestehenden Abwärtstrend steigende Tendenzen – klingt widersprüchlich ist aber eine schöne Konstellation. Dieses Mal ist es ein Luft holen auf dem Wegn nach unten. Bei Sojaöl kippte der leichte Aufwärtstrend wieder und zeigt nun deutlicher nach unten. Unverändert liegen alle Indikatoren im Sellbereich – alle Produkte bleiben mit Verkaufssignalen behaftet.

Es müssen weitere Abschläge einkalkuliert werden – von einer Bereinigung sind wir noch meilenweit entfernt.

Bäriger Ton wird lauter

Die Indikatoren sind sehr bärisch – Gerd Schmidt hat das am letzten Donnerstag schön beschrieben. Und ja die Bärichkeit nimmt zu. Heute verloren die Bohnen und das Öl und der Schrot kommt noch mit kleinen Aufschlägen im hinteren Terminbereich davon.

Streiks ja oder nein, ist keine marktrelevante Frage mehr – es ist mittlerweile wurscht was sich in Argentinien abspielt. Vielmehr teilt sich der Markt auf. Auf der einen Seite die Bullen mit guten Argumenten für steigende Preise – Streik in Argentina, bisher noch kleine Aussaatfläche in USA, hohe weltweite Nachfrage und Nahrungsmittelknappheit. Auf der anderen Seite die Bären ohne Argumentation ohne schlauen Firlefanz völlig doof und unvorbereitet – aber diese Gruppe scheint ein anderes Pfund in der Hand zu haben – die Bären haben Cash.

Cash is king – alte BWL Weisheit. Und auf die aktuelle Situation übertragen würde ich sagen bereiten die Bären eine Abwärtsbewegung vor. Wir sind eh short im Depot und das bleiben wir auf jeden Fall.

Aktuelles aus Argentinien

Am Chicago Board of Trade (CBoT) gab es gestern keinen Handel wegen des Memorial Days, der zu Ehren der im Krieg für die USA Gefallenen begangen wird. Die Computerbörse ist im Moment fest.

Der Konflikt zwischen der argentinischen Regierung und den Farmern erreichte gestern einen neuen Höhepunkt, nachdem die Regierungsvertreter einen für den Nachmittag angesetzten Gesprächstermin absagten. Meldungen zur Folge lag der Grund dafür in der massiven Kritik an Präsidentin Cristina Fernandez und dem Druck, den die Farmer auf die Regierung ausüben. Auch die am Sonntag abgehaltene Protestveranstaltung in Rosario mit ca. 250.000 Teilnehmern sowie die Androhung von neuen Streiks durch den Streikführer Alfredo De Angeli, der sich gerne als Stimme der Farmer präsentiert, war für die argentinische Regierung zuviel.

Die Farmervertreter Buzzi, Miguens, Gioino und Llambías riefen unterdessen dazu auf von Streiks abzusehen und nicht auf diese “Provokation” einzugehen. Sie erwarten heute eine offizielle Stellungnahme der argentinischen Regierung, ob es ihrerseits weitere Verhandlungen geben wird oder nicht.

Indikatoren extrem bärisch

Betrachtet man die Indikatoren, entsteht der Eindruck, dass sich im Sojakomplex zurzeit eine größere Top Bildung anbahnt. Danach könnten Sojabohnen, Sojaöl und Sojaschrot ihre vorläufigen Höchstkurse gesehen haben und für längere Zeit auf Tauchstation gehen.

Trotzdem befindet sich das Musterdepot, das wir hier zur Dokumentation der Signale führen, nicht in einer extremen Short Position. Wir verkauften bislang nur Sojabohnen und -öl. Bei Schrot blieben wir neutral.

Zwei Gründe sprechen für unsere Zurückhaltung:

1. Im Gegensatz zu den Energiemärkten sind die Agrarrohstoffe nicht heissgelaufen. Sollte bei Rohöl & Co die Spekulationsblase platzen, könnte ein Teil der freiwerdenden Mittel in den Agrarsektor fließen. In dem Fall könnten die Kursverluste bei “Agrar-Energie” niedrig bleiben.

2. Es ist zwar gut, ein effizientes Handelssystem zu besitzen – schließlich verwöhnte es uns in der Vergangenheit mit richtigen Markteinschätzungen (Statistik auf der Startseite). Aber trotzdem ist es immer wieder ratsam, die Risiken überschaubar zu halten. Deshalb erscheint es wichtig, die erwarteten Kursschwankungen aus dem Blickwinkel des Verbrauchers und Produzenten zu sehen. Long Positionen sollen inflationäre Löcher vermeiden und Short Positionen dienen dazu, einen ordentlichen Preis zu sichern. In beiden Fällen kommt es darauf an zu reagieren, bevor das Depot vom Markt überrollt wird.

Unter solchen Gesichtspunkten erscheint es ratsam, die aktuellen Verwerfungen im Energiesektor kritisch zu betrachten. Zusätzlich sind wir darauf vorbereitet, dass die aktuelle Ruhe im Agrarmarkt eine Stille vor dem Sturm sein könnte.

Öl ist auch heute der Treibstoff…

für nochmals sehr feste Sojaölpreise zum Handelsende – beinah konnten die Notierungen am Limit up schliessen. Sojaschrot vorne leichter hinten fester. Sojabohnen folgten dem Sojaöl und lagen auf breiter Front mit 18 c/bu im Plus.

Es war auch heute keine Ralley von Soja sondern die verlängerte Hausse von Crude Oil. Das Erdöl kratzte gestern an der 130 $/barrel Marke und heute klopft der Markt an der 135er Stufe schon mal an. In den letzten Tagen wußten pötzlich einige “schwere” Jungs über das Öl was zu erzählen. Von 150 $ wurde da berichtet und von einem stabilen Aufwärtstrend mit weiterem Potential.

Auf der anderen Seite verfolgen wir dieses Erdöl per Indikator und rechnen seit Monaten im Hintergrund die gleichen Input-Daten wie wir das bei Soja bereits seit vielen Jahren machen. Der Erdöl-Indikator hat sich bereits bei 115 $ auf den Weg zum Verkaufsignal gemacht und heute fällt er weiter, es verstärkt sich also das bestehende Verkaufssignal. Mit dem folgendem Link kommen sie zum Erdöl-Indikator:

http://www.discount-invest.de/trend-prognosen/rohstoffe.php

Der Rohöl-Markt schaut vielmehr so aus, als möchten einige stark long-Positionierte raus aus dem Markt und brauchen dazu nochmal richtig gute Nachrichten, damit sie aussteigen können. Sicher ist diese These gewagt, viele gute Argumente findet man für weiter steigende Ölpreise und damit werden die Vorhersagen von 150 – 200 $ Kursen glaubhaft. Trotzdem so einfach und easy sind Märkte noch nie gewesen und es würde gut ins Bild passen, wenn plötzlich die Kurse einbrechen vielleicht im Berich 135 bis 145 $, dann könnte man schreiben knapp vor dem prognostiziertem Zwischenhoch wird der Markt mit Gewinnmitnahmen nach unten gedrückt.

Es ist auf jeden Fall sinnvoll, diese Entwicklung sehr sehr kritisch zu betrachten. Weil aber im Moment eine solche Sogwirkung vom Rohölmarkt ausgeht, und wir sehen ja was Sojaöl macht wenn Rohöl anzieht, dann können wir uns auch jetzt schon vorstellen was passiert wenn Rohöl nach unten geht. Damit bleibt es aussichtsreich die bestehenden short-Positionen zu behalten und die kommenden Tage in Ruhe abzuwarten.

Erdöl kratzt an der 130er Marke

Und damit laufen die Pflanzenöle ebenfalls fester. Sojaöl konnte mit dieser Vorgabe ca. 80 Ticks zulegen. Die Höchstkurse markierte der Sojaölhandel gleich zu Beginn der Börsensitzung im weiteren Verlauf gingen die Kurse zurück. Die Sojabohnen und das Sojaschrot schlossen merklich schwächer.

Heute hat man im Kommentar erklärt, die gestrigen schwächeren Notierungen kommen von den guten Anbauverhältnissen in USA und deshalb hat der Sojakomplex so deutlich verloren. Das in USA zum jetzigen Zeitpunkt nur die Hälfte der Fläche angepflanzt ist im Vergleich zum mehrjährigen Durchschnitt, hat man zwar noch erwähnt, scheint aber egal zu sein. Also das was uns die Yankees oftmals pränsentieren ist beinah eine Frechheit. Entweder denken die Amis die restliche Welt ist so blöd das jeder deren Stories glauben muss oder die Amis sind so blöd das sie es selber glauben. Wäre heute die Börse fester gelaufen, hätten die Boys morgen geschrieben, der geringe Anbaufortschritt hat die Börse dominiert und zu käufen motiviert.

Man muss schmerz- und schwindelfrei sein wenn man Börsenkommentare liest.

Heute fällt mir nichts mehr ein – alles wie die vorherigen Tage bereits beschrieben – alles bleibt wie es ist – nichts neues an der Indikatorfront.

Es rappelt in der Kiste

Alles im Sojakomplex musste heute runter. Sojaschrot – 11 $ auf vorderen Terminen, Sojaöl -1,60 und die Sojabohnen – 40 c/bu.

Weiterhin tendieren unsere Marktpfeile schwächer und lassen weitere Abschläge erwarten.

Der Markt ist schon komisch, einerseits hat man heute wieder die Streikstory ausgepackt und damit die Aufwärtsbewegung der letzten Börsensitzung erklärt – wie die Erklärung für morgen ausschaut wird sehr amüsant, und andererseits zeigen unsere Indikatoren genau entgegen der allgemeinen Erwartung. Wie schön wäre es für mich täglich zu schreiben es geht rauf weil ja alles dafür spricht und wie einfach wäre es für mich im Falle das es nicht so kommt zu sagen, ja mei, was kann ich dafür die ganze Welt hat doch behauptete es wird alles teurer.

Aber mir bleibt nichts anderes übrig als weiterhin gegen die vorherrschende Meinung auf einen Abwärtstrend zu tippen. Heute gab es zwar eine kleine Bestätigung unserer Prognose, aber wie immer hält uns die Demut vor der Zukunft zurück grosse Lippe zu riskieren, vielmehr sollte man immer bescheiden bleiben und mit guter Arbeit die Lage weiter analysieren. Bei dieser Arbeit und beim genauen Hinschauen finden wir unverändert die Hinweise auf bevorstehende schwächere Kurse.

Wir sind ohnehin short im Musterdepot ausgerichtet und so bleiben wir auch. Es besteht im Moment wirklich kein akuter Grund long zu gehen – dazu werden wir viel bessere Gelegenheiten erhalten. Jetzt gilt es die Abwärtsbewegung genau zu verfolgen um den Ausstieg für die shorts nicht zu verpassen.

Zu Handelsbeginn sah es ganz wild aus

Der Startschuß an der CboT für die heutige Börsensitzung brachte gleich ordentlich Wallung mit sich. Die Kurse überholten sich auf dem Weg nach oben. Sojaschrot mit über 10 $ im Plus und Sojaöl limit up, auch die Bohnen mit Aufschlägen im gleichen Verhältnis zu Öl & Schrot.

Am Ende waren es immer noch nennenswerte Zuschläge und vorallem Sojaöl konnte die stärksten Gewinne verbuchen. Trotzdem lagen allesamt ein Stück weit unter den vorher erreichten Tageshöchstständen.

Keine wirkliche neuen Nachrichten und damit muss man sich was aus den Fingern saugen um die Bewegung zu erklären. Es wird wohl am Erdöl gelegen haben, das schwarze Gold konnte 2-3% zulegen und das half wohl auch dem Sojakomplex auf die Sprünge.

Natürlich wird immer noch das Streikthema in Argentinien gereicht um die Sojabörse zu begründen und viele Marktteilnehmer sind dankbar für diese leicht verdauliche Kost. Der Mensch ist ohnehin darauf ausgelegt die Details auszulassen, deshalb hat auch eine Bank diesen tollen Slogan … leben Sie wir kümmern uns um die Details. Ja, keiner mag das gerne, sich mit Details abzukämpfen – Details sind mühsam anstrengend und oft ist man im Detail auch nicht schlauer.

Streik in Argentinien ist mir allerdings und vorallem mittlerweile zu doof geworden – nichts anderes in den täglichen Kommentaren als diese Präsidentin mit ihrer Diktaturmasche inkl. ihres Unverständnisses für Menschen die sich nicht gerne unterdrücken und ausbeuten lassen, im aktuellen Fall sind das die Bauern. Bitter für die betroffenen Farmer eine solche Chefin zu haben aber mittlerweile egal für die Versorgung in Europa.

Was ist passiert ? Die Streiks reduzieren die Schiffsankünfte mit Soja in jeglicher Form in Europa. Die Folge ist eine Verknappung in Europa und deshalb stark steigende Preise an der CboT und am physischen Markt. Die Preise sind gestiegen – keine Frage, ordentlich sogar und mit heftigen Extra-Aufschlägen für ppt.-Ware. Aber die vorhergesagte Knappheit ist nicht eingetreten, die wird noch gesucht. Ja, schon gibt es ein paar Kontrakte, die 2-3 Wochen später beliefert werden weil Argentinsoja gehandelt worden ist. Aber das hat absolut keine Auswirkungen auf die Bedarfsdeckung – Sojaschrot und Sojaöl kauft man in ganz Europa von heute auf morgen ein – kein Streß keine Panik – Ware ist ausreichend vorhanden.

Vor einigen Wochen sanken die Indikatoren in die Sell-Zone und es entstand ein Bild wie wenn der Markt Luft holen wollte und mit starken Bullenargumenten in Richtung neue Hochs aufbrechen will. Die Indikatoren fielen weiter und die Kurse gingen auf Wochenbasis seitwärts, bis heute ist das so.

Es ist also absolut fraglich, was sich da zusammen braut – es wird runter gehen, so zeigen es unsere Indikatoren an. Es wird runter gehen, obwohl die Gazeten mit Nachrichten voll sind die genau das Gegenteil beschwören. Es wird runter gehen, weil die Masse der Marktteilnehmer scheinbar genau damit nicht rechnen – fällt der Markt (ein kleines Stück) würde das eine grosse Händlerschar auf dem falschen Fuß erwischen = ein Abwärtstrend entsteht.

Long Positionen werden glattgestellt, Rückschlag möglich

Sojabohnen (Juli) zu 1.382

Sojaschrot (Dezember) zu 328

An der Sojaöl-Short Position halten wir fest, weil – wie Markus Gruber gestern beschrieben hat – die Trendpfeile zurzeit mehr abwärts als aufwärts zeigen. Damit erscheint es gut möglich, dass die Notierungen zunächst den Rückwärtsgang einlegen.

Deshalb werden wir für Sojabohnen eine Short Position starten:

Verkauf Sojabohnen (November) zu 1.334

Starke Aufschläge

Der gesamte Sojakomplex geht sehr fest aus dem Handel, vorallem Sojaschrot mit über 10 $ per sto Aufschlag führt den Komplex nach oben. Man könnte sagen, dass der letzte USDA Bericht noch nachwirkt, man könnte aber auch sagen es steigt einfach mal und die dafür passende Nachricht kommt erst noch. Die hinter uns liegenden guten Kauftage hat der Furchtlose Sojahändler genutzt und freut sich jetzt zu Recht über die steigenden Kurse.

Es ist eine Tatsache, dass die trenderklärende Meldung erst nach der Trendbewegung veröffentlicht wird. Auf den aktuellen Fall übertragen könnte die Aufwärtsbewegung mit kleineren Aussaatflächen als erwartet erklärt werden – oder der Markt wird hoch gezogen, damit er durch die Meldung deutlich grösserer Aussaatfläche nicht so hart getroffen wird als wenn er “ungepflegt” umgehauen wird. Ich tendiere zur zweiten Variante und sage diese Zuschläge sind nicht von langer Dauer und die roten Vorzeichen werden in einigen Wochen wieder dominieren.

Für die kommenden Tage/Wochen allerdings sollte man festere Preise einkalkulieren – wer nicht long positioniert ist braucht das jetzt nicht mehr tun, derjenige muss einfach mit der Entwicklung leben und seine Abdeckungen sukzessive abarbeiten.

Zwar hat Gert Schmidt für unser Musterdepot eine sehr richtige Handlungsstrategie verwendet, in dem er short-Position geglättet hat und long positioniert geblieben ist, weil die Indikatoren zu dem Zeitpunkt bereits meilenweit gefallen waren und es von daher keine Verluste mehr geben wird sondern der Markt eher eine Gegenbewegung, also aufwärts verlaufen sollte. Alles traf zu und unser Depot wächst munter weiter – aber ich stelle ein Fragezeichen hinter einem neuerlichen und anhaltenden Aufwärtstrend.

Die Indikatoren würden mir persönlich besser gefallen, wenn sie jetzt beginnen würden mit dem Markt zu steigen, gerne langsam, gerne mit anhaltender negativer Divergenz (also langsamer steigend als der Kurs in Relation) aber auf jeden Fall über die Kaufschwelle steigen.

Aber da tut sich nix mit der Pfeilnase, sie bleibt gedrückt und weit in der Verkaufszone. So gesehen kann man die gerade gestartete Aufwärtsbewegung mitnehmen und die Gewinne daraus sollte man aber rechtzeitig – denke dabei an die kommenden Tage realisieren. Mit einer Ausnahme – die Indikatoren beginnen zu steigen und schaffen sehr Bald den Sprung über die Trendschwelle und generieren damit ein Kaufsignal.

Ohne Kaufsignal ist an dieser Aufwärtsbewegung etwas mächtig faul und die Rückschlagsgefahr könnte sich in eine Lawine verwandeln. Gerade wenn alle gekauft haben und jeder mit seinem Kontrakt in der Hand auf den Käufer wartet, der morgen nochmal einen Dollar mehr bezahlen will und dieser Käufer taucht nicht auf, weil der letzte Käufer bereits gekauft hat und selber einer der Wartenden ist – genau dann wird der Börsensaal zum Flaschenhals und zwar deshalb weil gleichzeitig alle durch die gleiche Tür rauswollen, raus aus der Long Position – die Lawine ist damit auf dem Weg ins Tal.

Ruhig Blut – noch ist alles grün und unser Handelssystem könnte noch auf grün wechseln – schaun wir mal was am Markt und bei den Indikatoren morgen passiert.