Archiv für September 2009
Lustlos und langweilig …
29. September 2009 von Markus Gruber | 1 Kommentar
wurde gestern an der CBoT gehandelt. Lediglich das Sojaöl konnte eine beachtliche Veränderung generieren und die war -80 Ticks. Heute morgen wird der Ball flach gehalten und die Computerbörse zeigt kleinere Minuszeichen, die aber keinen Einfluß auf die Mühlenkalkulation haben werden. Vielmehr wird die Währung hineinspielen und mit “nur” noch 1,457 ist der Euro schwächer geworden und sollte für Sojapreisstabilisierung sorgen.
Immer noch wird die Frostgefahr erwähnt und gelegentlich meldet man größere China-Käufe. Beim Frost ist die Story bald ausgefröstelt weil in Bälde die Sojabohnen ausgereift sind und damit auch Fröste keinerlei Qualitätseinbußen mehr anrichten können. Und die Chinesen kaufen ca. 40 Mio. To im Jahr und somit wundert man sich bei jeder China-Partie über die große Aufregung an der CboT und den brüllend bullischen Kommentaren dazu. Es wird an der Börse wohl nie realistisch zugehen sondern es bleibt emotional.
Weiterhin beschwört man das knappe Angebot für die kommenden Monate und die “Ölwelt” bleibt unverbesserlich ihrer Meinung der steigenden Preise treu. Die Ölwelt-Empfehlungen der letzten Monate hätten zwar jeden Depotinhaber ruiniert, aber eine Meinungsänderung ist so etwas wie eine Niederlage einzustecken. Und auf heutigen, bereits ermäßigtem Niveau steigt die Chance doch noch eine Gegenbewegung nach Oben als Bestätigung der Prognose zu veröffentlichen.
Trotz der mittelfristigen Aussicht auf weitere Abschläge, ist die Oktober-Versorgung kritisch zu betrachten und es wäre richtig sich die Bedarfsmengen für die kommenden 4-6 Wochen zu sichern. Auch neuerliche Euphorie an den weltweiten Finanzmärkten könnte die Rohstoffe klettern lassen.
Wahlstand durch Wachstum erreichbar?
28. September 2009 von gs | Kommentare sind abgeschaltet.
Der Chef der ifo-Wirtschaftsforscher, Hans-Werner Sinn, gab während des Wahlkampfes ein interessantes Statement. Er sagte, dass Deutschland die Chance habe, zu einer Lokomotive der Weltkonjunktur zu werden.
Das ist um so bemerkenswerter, als dass deutsche Regierungen seit Mitte der 90er Jahre vergeblich versuchen, die Binnenkonjunktur auf Trab zu bringen. Zunächst gab es Bremsspuren nach der Vereinigungs-Euphorie und dananch schoben von der SPD geführte Regierungen den schwarzen Peter in die USA. Die große Koalition leistete ebenfalls keine Beiträge dazu, dass die Binnenwirtschaft kräftiger wachsen könnte. Stetig wachsende Abgaben und Steuern drückten die Kaufkraft und -laune der Deutschen.
Mit der neuen Regierung soll sich das nun ändern: Wachstum kann Deutschland aus dem Tal führen. Die Binnenkonjunktur könnte gestärkt werden, wenn Bürokratie, Staatsquoten, Steuern und Abgaben reduziert werden. Hält sich der Staat aus Bereichen heraus, die ihn nichts angehen, würden automatisch neue Wachstumsimpulse entstehen – so zumindest die Theorie der Volkswirte.
In der Praxis könnten sich die Ideen allerdings schwer umsetzen lassen. Denn würde der Staat seine Ausgaben reduzieren, hätte zwar der Bürger mehr Geld in der Tasche. Aber die erfreuliche Entwicklung seit März 2009 kam überwiegend deshalb zustande, weil der Staat hohe Summen zur Verfügung stellte, damit das Wirtschaftssystem nicht kollabiert. Eine sinkende Staatsquote würde deshalb zumindest vorübergehend eine Nachfragedelle verursachen. Erst danach wären wahrscheinlich die Preise niedrig genug, um höhere Nachfrage zu erzeugen.
Außerdem beachtenswert: Im Gegensatz zu den USA hat die europäische Zentralbank die Aufgabe, die Inflationsrate im Auge zu behalten. Würde bei wachsenden Geldmengen zusätzlich die Binnenkonjunktur anspringen, müßte die EZB sofort hart gegensteuern, um einer Geldentwertung vorzubeugen.
Insgesamt erscheint es fraglich, ob die neue Bundesregierung in der Lage ist, die Sinn-Theorie und Wahlversprechen erfolgreich umzusetzen. Heute verteilte die Börse Vorschußlorbeeren.
Ein Indikator, der Erfolg oder Mißerfolg anzeigt, werden die Energie-, Futtermittel- und Fleischpreise sein. Ziehen die Rohstoffe an, idealerweise von wachsenden Kapitalzuflüssen begleitet, würde sich die Regierung auf dem Weg in Richtung mehr Wachstum befinden. Bleiben die Rohstoffe schwach, wäre außer Spesen nichts gewesen.
Rohstoffe könnten anzeigen, wie tragfähig und realistisch die erwartete Wende wirklich ist. Das werden wir intensiv beobachten.
Gravierende Indikatorausschläge bei Weizen
28. September 2009 von gs | 2 Kommentare
Die LONG-Position im US-Weizen erschien in der Vergangenen Woche gut abgesichert: Die Stabilisierung bei 450 und der anschließende Anstieg auf 500 bestätigte die Kaufsignale unserer Indikatoren.
Leider veränderte sich das Bild heute: Anstatt die Aufwärtstendenz beizubehalten, fiel der Weizen-Indikator ungewöhnlich stark zurück:
http://www.sojakomplex.de/weltweit/weizen_cme.html
Danach besteht die Gefahr, dass sich die Bodenbildung verschiebt und die Notierungen anschließend weiter abrutschen.
Der Kapitalabfluss kam aufgrund von Gewinnmitnahmen und den unverändert hohen Erntemengen zustanden, wobei allerdings die Nachfrage/Erntesituation in den Kursen verarbeitet schien. Das war in der Preisentwicklung bereits enthalten, so dass der US-Weizen von Kapitalzufluss profitierte.
Wegen der veränderten Situation passen wir unser Musterdepot an: Wir setzen den Stop für die Long-Position bei 475 (Einstiegskurs 485).
Im günstigen Fall war der Rückschlag nur eine Übertreibung nach unten, so dass sich die Notierungen bald wieder nach oben absetzen können.
Gibt es weltweit Probleme bei der Vermarktung der Weizenernte, könnten die Notierungen erneut unter Druck geraten. Die Indikatorschwäche wäre dann der Vorbote für eine schwache Nachfrage bei großem Angebot.
Die Sojakomplex-Bestandteile tendieren uneinheitlich bis schwächer. Allenfalls eine vorübergehende Stabilisierung erscheint möglich und keine generelle Trendwende nach oben. Sojabohnen & Co laufen den Rohöl-Kursen auf dem Weg nach unten hinterher. Besonders Sojaöl dürfte deshalb schwach bleiben.
Turnaround-Chance für Weizen weiter verbessert
24. September 2009 von gs | 1 Kommentar
Zur Weizen-Longposition:
Einer der entscheidenden Faktoren bei der Long/Short-Einschätzung ist der Kapitalfluss-Indikator, der aus verschiedenen Parametern für jeden Rohstoff berechnet wird. Dabei gehen wir davon aus, dass kapitalkräftige Marktteilnehmer regelmäßig die gleichen Verhaltensmuster verwenden.
Sie kaufen, wenn niemand einen Rohstoff haben will und stehen auf der Verkäuferseite, wenn die Nachfrage groß ist und die Preise explodieren.
Hier sehen Sie einen Vergleich mit Baumwolle:
http://trendgedanken.de/?p=617

Als die Notierungen im März ihren Tiefpunkt erreichen, kletterte der Kapitalflussindikator, während die Stimmung im Bereich 50/80 Punkten im Keller war.
Ein ähnliches Szenario sehen Sie zurzeit bei Weizen:

Der Kursanstieg von gestern liess den Indikator weiter klettern. Nach dem Vorbild anderer Turnaround-Rohstoffe bestehen gute Chancen, dass sich die Weizenpreise stabilisieren und sogar zu klettern beginnen.
Abenteuerlich ist das Zusammenspiel zwischen Kurs- und Umsatzentwicklung bei Erdgas. Angelockt von den heftigen Schwankungen dürften etliche Spekulanten in den Markt gekommen sein – erkennbar anhand der Umsatzsteigerung mit dem Anstieg. Dieser Markt sieht bereits allzu heissgelaufen aus – mit der Gefahr für einen kräftigen Rückschlag.
LONG bei Weizen
23. September 2009 von gs | 1 Kommentar
Gestern erholten sich die Notierungen: Rohöl, Sojakomplex, Metalle, Mais, Ethanol legten zu. Fleisch, Weizen, Reis gaben nach.
Dabei zeigten sich wieder einmal die gegensätzlichen Marktmuster zulasten von Getreide: Offenbar kann Weizen, ggf. Mais, erst dann steigen, wenn der Sojakomplex, bzw. Rohöl, unter die Räder geraten. Erfüllen sich unsere Erwartungen bei Sojaöl und Sojaschrot, dürften im Gegenzug andere Rohstoffe zulegen.
Deshalb könnte die neu entstehende Kaufbereitschaft bei Weizen für eine Stabilisierung sorgen.

Seit Monaten proben die Notierungen den Trendwechsel. Dabei waren die Voraussetzungen günstig: Die Stimmung blieb gedrückt, hohe Umsätze sorgten für eine Marktbereinigung und mehrfach signalisierte der Kapitalfluss-Indikator, dass sich Marktteilnehmer LONG positionieren.
Danach erscheint es möglich, dass eine Rotation einsetzt: Schwache Rohölnotierungen und ein einknickender Sojakomplex könnten die Marktteilnehmer in Richtung Weizen wechseln lassen.
Wegen der verbesserten Markttechnik werden wir heute in unserem virtuellen Sojakomplexdepot zur Eröffnung in Chigago per Termin Mai 2010 auf steigende Kurse setzen.
Rohstoffmärkte vor schwacher Entwicklung
22. September 2009 von gs | Kommentare sind abgeschaltet.
Mit den neuen Rohstoff- und Indikatordaten verstärkt sich der Eindruck, dass die Rohstoffpreise weiter fallen können. Die Trendsetter aus dem Mineralölbereich, Benzin und Diesel tendieren schwächer, wobei Stimmungs- und Kapitalflussindikator einen intakten Abwärtstrend zeigen.
Allerdings fällt auf, dass sich ein Unterschied zwischen den Qualitäten Brent und WTI entwickelt: Während Brent klar abwärts zeigt, profitiert WTI von Kapitalzufluss. Das bewerte ich bei WTI als Bullenfalle, denn Diesel- und Benzin-Indikatoren laufen dem Rohölmarkt regelmäßig voraus – und in diesem Fall passt das Zusammenspiel der Märkte eher zu einem neuen Abwärts-Schub.
Deshalb bleibt der Sojakomplex weiterhin anfällig: Er dürfte dem Energiemarkt nach unten folgen, zumal die Indikatoren insbesondere für Sojaschrot abwärts zeigen. Niedrige Umsätze mit fallenden Notierungen erhalten den Abwärtstrend.
Unsere Shortabsicherungen bei Sojaschrot und Sojaöl werden deshalb weiterhin gehalten.
Die Stabilisierung im Rohöl- und Sojamarkt im Winter 2008/2009 stützte die Bodenbildung des Aktienmarktes. Daher erscheint es gut möglich, dass sich die Trends jetzt um 180 Grad gedreht ähnlich entwickeln: Die schwächelnden Rohstoffe eignen sich als Frühindikatoren für einen bevorstehend schwachen Aktienmarkt.
Sojaschrot dürfte Abwärtstrend fortsetzen
17. September 2009 von gs | Kommentare sind abgeschaltet.
Hier sehen Sie die gestern beschriebene Entwicklung mit hohen Umsätzen und bester Stimmung:
Sojaschrot

Hohe Umsätze ließen den Umsatzindikator überdurchschnittlich klettern, der stärker als die Preisfeststellungen zulegte.
Das erhält das Abwärtspotenzial, weil nun zahlreiche Marktteilnehmer bereits engagiert sind. Sie warten auf den angekündigten Aufschwung und weiter steigende Preise. Dass sie dabei einer medialen Inszenierung folgten (China-Phantasie, Turnaround in der Weltwirtschaft, Mangelernte) kalkulierten sie dabei nicht ein. Deshalb kletterte auch der Stimmungsindikator überdurchschnittlich.
Weil gleichzeitig das Muster des Kapitalfluss-Indikators abwärts zeigt, erscheint es gut möglich, dass nur die Schlagzeilen für steigende Kurse sorgten und Insider nicht mehr dem Aufwärts-Schub folgten.
Die Talfahrt kann so lange anhalten, wie die positive Divergenz des Umsatzindikators anhält (= stärker steigend als die Preisfeststellung). Mit der Rallye, die von hohem Umsatz begleitet wurde, entstand neues Abwärtspotenzial für Sojaschrot.
Kursanstieg mit medialer Unterstützung
16. September 2009 von gs | Kommentare sind abgeschaltet.
Bilanz der aktuellen Positionen im virtuellen Sojakomplex-Depot:
US Sojaschrot, Short 314,8, Dezember 2009, aktueller Kurs 294,4 (+ 6,9 Prozent)
US Sojaöl, Short 36,22, März 2010, aktueller Kurs 35,46 (+ 2,1 Prozent)
US Mais, LONG 431,4 Dezember 2010, aktueller Kurs 393,4 (- 8,8 Prozent)
EU Diesel, LONG 520 Dezember 2010, aktueller Kurs 637 (+ 22,5 Prozent)
Im Vergleich zur vorherigen Statistik sehen Sie, dass sich vor allem die Mais-Position verbesserte (von -15,4 auf -8,8 Prozent). Das passierte gestern mit einem starken Kursanstieg von 317,60 auf 346,40 im Dezemberkontrakt.
Noch spektakulärer war die Entwicklung bei Ethanol: Die Notierungen kletterten mit dem höchsten jemals gemessenen Umsatz.
Andere Rohstoffe legten gleichfalls zu. Notierungen, Umsätze und Indikatoren kletterten z.B. bei Weizen, Sojaschrot, Schwein. Auch im Mineralölsektor zeigten sich die Kurse mit steigender Tendenz.
So würde eine Inflationsrallye beginnen. Wie auf ein unsichtbares Zeichen klettern die Notierungen auf breiter Front (auch bei Aktien) immer weiter, weil Geldwerte in Sachwerte umgetauscht werden. Wer hierbei untätig an der Seitenlinie bleibt, nicht investiert ist, schaut langfristig den steigenden Kursen hinterher.
Aber es ist auch eine andere Erklärung plausibel: Wenn Kurse auf breiter Front mit hohem Umsatz zulegen, steckt regelmäßig eine mediale Inszenierung dahinter. So erscheint es gut möglich, dass die steigende Tendenz bei Aktien und Rohstoffen aufgrund der Reden von Fed-Chef Bernanke und dem US Präsidenten Obama zustande kamen.
Weil zusätzlich die Wetterkarte ausgespielt wurde, gingen zahlreiche Marktteilnehmer in den Markt hinein. Schließlich wurden sie seit Wochen darauf vorbereitet, dass ein verfrühter Frost die Rekordernten beschädigen könnte. Gestern ging die Nachricht erneut über die Nachrichtenticker, was schließlich in einem freundlichen Börsenumfeld den Run auf Rohstoffe verstärkte.
Ja, eine Inflation ist möglich, ja Frost kann die Ernte beschädigen. Aber wenn wirklich ein neuer Aufschwung bevorstehen würde, wäre ein Anstieg mit niedrigen Umsätzen ohne präsidialer Beeinflussung wahrscheinlicher. Obama und Bernanke würden bei echter Inflationsgefahr die Kurse herunterreden. Aber das Gegenteil war der Fall, so dass eingeplant werden darf, dass die Kurse noch einmal künstlich hochgeschickt wurden. Die Rekordumsätze sind das entscheidende Warnsignal dafür.
Je größer die Gefahr einer Rezession mit deflationären Erscheinungen ist, desto mehr werden Notenbanken und Regierungen unternehmen, um die Situation schönzureden. Bislang hat die Börse noch nicht gemerkt, dass sie hinters Licht geführt wird. Aber die hohen Umsätze von gestern waren verräterisch. Bei einem oberen Wendepunkt werden die letzten Pessimisten in den Markt gelockt, bevor der Trend kippt. Gestern könnte so ein Tag gewesen sein.
Allerdings behalten wir weiterhin einen kritischen Blick darauf, dass bei Inflationsgefahr die Notierungen unaufhaltsam klettern können. Wir hoffen, dass wir ein solches Szenario rechtzeitig erkennen können.
Für unser Sojakomplex Depot bedeutet das: Wie halten unverändert unsere Shortabsicherung bei Sojaschrot und Sojaöl und setzen langristig auf eine mögliche Verknappung und steigenden Preisen aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise bei Mais und Diesel.
Ruhiger Verlauf an der CBoT
15. September 2009 von Markus Gruber | Kommentare sind abgeschaltet.
Keine spektakulären Veränderungen im gestrigen Handel im Sojakomplex. Gestern wurde der Sept.Termin über Bord geworfen und einige Händler wurden mit ihren Sept.-Positionen noch einmal kräftig durchgerüttelt.
Das Erntewetter in USA wird als optimal bezeichnet und die Ertragserwartungen werden ein wenig angehoben. Außerdem könnte sich der Handelskonflikt zwischen USA und China belastend für die Sojafutures auswirken. Dagegen bleiben die Aktienmärkte stabil und tendieren seitwärts. Obwohl die Märkte ruhiges Geschäft melden entsteht trotzdem das Gefühl, dass die Luft raus ist.
Weiterhin bleiben in der Summe aller Faktoren die Zeichen auf abwärts gestellt. Der Markt ist immer noch oben und sollte weiterhin im Abwärtstrend verbleiben.
USDA Report
11. September 2009 von Markus Gruber | Kommentare sind abgeschaltet.
USDA*-Monatsbericht September 2009
Sojabohnen USA
|
|
|
2006 |
2007 |
2008 |
August 2009 |
neu |
|
Anbaufläche |
Mio. acres |
75,50 |
64,71 |
75,72 |
77,70 |
77,70 |
|
Erträge |
bu/acre |
42,9 |
41,7 |
39,6 |
41,70 |
42,30 |
|
Erntemenge |
Mio. to. |
87,01 |
72,85 |
80,53 |
87,06 |
88,31 |
|
Endbestand |
Mio. to. |
12,22 |
15,62 |
5,58 |
2,99/2009 |
2,99/2009 |
|
Jeweils zum 31.8. |
|
|
|
|
5,71 /2010 |
5,99/2010 |
Sojabohnen Südamerika
|
|
|
2007 |
2008 |
2009 |
Prognose 2010 Aug. |
neu |
|
Brasilien |
Mio.to |
59,00 |
60,50 |
57,00 |
60,00 |
62,00 |
|
Argentinien |
|
48,80 |
47,45 |
32,00 |
51,00 |
51,00 |
|
Paraguay |
|
5,72 |
6,81 |
3,48 |
6,50 |
6,50 |
Sojabohnen welteit - Ernten und Endbestände
|
Mio. to. |
2006 |
2007 |
2008 |
2009 |
Prognose 2010 |
|
Ernten |
220,67 |
237,11 |
221,18 |
210,62 |
242,07 neu 244,24 |
|
Endbestände |
53,21 |
62,89 |
52,92 |
40,22 |
50,32 neu 50,53 |
*USDA= Landwirtschaftsministerium der USA
Keine Überraschungen !